Der Begriff Brötchen kommt aus dem nördlichen- und mitteldeutschen Raum und trägt die Bedeutung Kleingebäck. Als Kleingebäck zählen alle Backwaren, die die Anforderungen eines Brotes erfüllen aber weniger als 250g wiegen. Sowie das Wort Schrippe aus Berlin oder Semmel aus Österreich und Süddeutschland. Sie bestehen aus den Zutaten: Weizenmehl, Roggenmehl, Hefe, Wasser, Salz, Erdnussfett und selbst gemachtem Sauerteig.

Brötchen ist ein Begriff aus Nord- und Mitteldeutschland, die Bedeutung für ein Kleingebäck. Als Kleingebäck zählen alle die die Anforderungen eines Brotes erfüllen aber weniger als 250g wiegt.

Zum Beispiel:
In der Bäckerei Berlin als Schrippe bekannt oder als Rundstücke im Hamburger Raum bezeichnet und in Österreich und Süddeutschland die Semmel.

Zutaten und Herstellung:
Weizenmehl so (ca. 5 %) Roggenmehl, Hefe, Wasser, Salz, Erdnussfett und Roggenhebbel . Man sollte den Teig zweimal durch kneten, glatt formen und aufgehen lassen. Danach wird der Teig kugelförmig aufgeteilt und der Länge nach ein geschnitten.

Je nach kreativität des Bäckeres können dabei neben den klassichen Brötchen auch außergewöhnliche Formen wie die von Blumen, einem Stern oder auch andere Objekte entstehen.